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OSC Mitglieder


Sascha Merseburger

„Joh, wer issn des schunnwerrer??“ „Des is doch der Naie!“ Obwohl als Musikersohn geboren, irrte er noch vor kurzem in seiner freien Zeit auf den regionalen und überregionalen Fußballplätzen umher, erkannte jedoch zunehmend, dass er sich lieber die frische Meeresluft, als den Geruch verschwitzter Trikots um die Nase wehen lassen mochte. Also heuerte er beim OSC an und muss als „Neuer“ natürlich seinen Dienst oben auf dem Ausguck verrichten - bedeutet: er singt bei uns im Tenor. Sicher sieht man ihn in Zukunft auch mal mit einer Gitarre, der großen Trommel oder der Ukulele auf der Bühne. In seinem Beruf tauscht er das Seefahrerhemd mit einem frisch gestärkten Business-Hemd und managt bei einem großen lokalen IT-Unternehmen eine Sparte. Wenn er jetzt mit uns um die Welt rumkummt, lässt er Frau und seine zwei Jungs zurück, wobei gemunkelt wird, dass sein ältester Sohn in manchen Liedern textsicherer ist als der Vater. Zwar wohnt Sascha in Lützelsachsen an der schönen Bergstraße, doch das Licht der Welt erblickte er in Wald-Michelbach im und kann so von sich behaupten: „Ich bin Ourewäller!“ Natürlich hat er als solcher auch mit unserer „besonderen“ Seefahrersprache keine Probleme.



Steffi Rettig

Alter: 29
Noch ä eschdes oureweller Mädsche mit Blitzkarriere im Chor mit grandiosem schauspielerischem Talent. Kaum zwei Monate nach dem ersten Probenbesuch schon als blockflötender Rauschgoldengel bei der "Fröhlichen Einacht" auf der Bühne, gefolgt von Pressefotos im Duett mit Ludger als Trägerin des erotischsten Strumpfbandes, das man unter einer Kittelscherz jemals erblickt hat. Gerüchte, dass wir Steffi nach unserem Auftritt in ihrem Heimatort Kolmbach einfach mit eingepackt und an die Bergstraße entführt hätten, sind von der Hand zu weisen. Ihre größte Rolle war und ist aber die der Manuela Muschelknauz im Programm „Der Geist der aus der Kelter kam“ ! „Manuela Du errinerscht misch on sisch on misch, als isch noch jung und schee war.“ sagt der Geist von Schan Scheids Jugendliebe Gretchen Dörsam. Besondere Erwähnung muss natürlich auch der leckere“ Riwwelkuche“ finden, mit dem sie sich in die Herzen (und Bäuche) des Chores schlich.



Walter Knapp

Als Leichtmatrose heuerte er 2006 für eine Überfahrt nach Australien an, und fand sich unversehens mit einer bunten Truppe von Odenwäldern auf einem Eiland gestrandet wieder. In der Bordkapelle ist Walter für den Kleinkram zuständig: Mandoline, Ukulele, Mundharmonika. Ab und zu darf er aber auch mal zum Ausgleich auf die große Trommel hauen oder die Gitarre schlagen.
Auf einer Alpenüberquerung zu Fuß auf den Spuren von Schann Scheid und Luis Trinker (in entgegengesetzter Richtung) konnte er das verloren geglaubte Schwesterschiff der von Schann über die Berge transportierten venezianischen Gondel auf einem Bergsee in nahezu 3000m Meereshöhe entdecken und somit einen wichtigen Beitrag zur spekulativen Heimatgeschichte leisten.
Heute sind die Zeiten des Leichtmatrosen vorbei, man wird schließlich weder jünger noch schlanker.



Kerstin Dreier

Alter: 29
Was uns in der Shanty-Damenriege die ganze Zeit noch gefehlt hat? Na - eine Sportlerin!
Und jemand der tagaktiv ist!
Und jemand der notfalls unsere Kinder erziehen kann!
Wir haben Sie gefunden! Die Three-in-One-Kerstin!
Und als "Bonuspunkt" haben wir endlich jemanden, der auch noch unsere Texte versteht! Übersetzung und Aussprache? Kein Problem! Kerstin fragen!
Ihre Bewerbung bei uns könnte etwa so gelautet haben:
Sie (29), Gymnasiallehrerin (Englisch und Sport), Skaterin, Joggerin, Frühaufsteherin, Skiläuferin, aktiv von 07:00 bis 23:00 Uhr (ziemlich genau!) sucht Freizeitbeschäftigung bei der man ruhig ein bissl lauter sein darf! Notfalls ist längeres Wachbleiben möglich. Aber sie mußte sich nicht bewerben! Wir haben sie einfach gefragt - und - hier ist sie!



Ada Götz

Alter: 29
"Oooooch joooh - ä Likörsche!" - kommt immer gut an bei Ada, der guten Fee des OSC, deren charmantes Wesen und ansteckendes Lachen (sorry Renate!) uns immer wieder aufbauen. Mit Umsicht und Hingabe hat sie außerdem alles Finanzielle fest im Griff. Ihr Organisationstalent ist legendär und ihre sonore Altstimme feste Größe im Chor. Schon im zarten Alter von sieben Jahren hat sie auf der Schaukel Lieder geträllert, einige davon in perfektem Englisch (wie sie glaubt). Stundenlang lauschten die entzückten Nachbarn Adas elfengleichem Gesang und nur schwer konnten sie sich vom Fenster loseisen. Unvergessen sind ihre Bühnenauftritte als Fürther Marketenderin. Von der Dynamik ihres rollenden "rrr", mit der sie "rrourre Rriewe rrickwärts rrausrroppt", können die meisten eingeborenen Odenwälder nur träumen.
Sehr beliebt und immer gut besucht sind auch ihre Feste. Neben selbstgebastelten lukullischen Köstlichkeiten und einer beeindruckenden Vielfalt an Getränken, findet man dort vor allem immer eines: kein Ende!



Anita Walther

Alter: 29
Künstlername Manuela. Seit dem Jubiläumsjahr 1999 an Bord des OSC-Schiffes. Während ihrer Ausbildung zur Lehrerin hatte sie Freiburg und das Landleben in Schwurbelreuth oder so kennengelernt. Gereift, galant und weltoffen ist sie dann von der Breisgau - Metropole in ihre Heimatstadt Weinheim zurückgekehrt.
Spricht Italienisch("molto fiel") und pflegt neben ihrer neuen Liebe für das eher derbe Liedgut der Seefahrt schon seit längerem die klerikale Vokalkunst. Beruflich ist sie in der Weinheimer Nordstadt aktiv. Da wünscht man sich die Schulzeit zurück. Landete auf der OSC Segeltour im Jahr 2000 in Holland einen spektakulären Außenseitersieg, indem sie zusammen mit Sabine die unter Bierliebhabern sehr begehrten Trophäe "OORKONDE voor de BIERDRINKER van het jaar" gewann. Glückwunsch! Als Vize Gretel ist Sie mittlerweile multifunktional einsetzbar.



Arno Spilger

Mitglied des OSC Ur-Trios. Einer von zwei Seefahrern im OSC. Heuerte als Schiffsschreiner auf der "Sea Cloud" an. Daselbst mehrfache erfolgreiche Besteigung des Großmastes (58,40m). Vermutlich schwindelfrei. Betreibt heute mit seinem Bruder Thilo eine Schreinerei in absolut trockener Umgebung. Als Chormitglied ist Arno ein absoluter Sympathieträger beim Publikum. Legendär, seine Spontanimprovisationen und mitunter gewagten Songvariationen. Seine Darbietungen schlicht als Liedvorträge zu bezeichnen wird der Sache nicht gerecht, künstlerische Performance wäre wohl der bessere Ausdruck.
"In der Ruhe liegt die Kraft," Arnos Lebensmotto. Resultat seiner gelassenen Grundhaltung ist wohl auch seine besonnene, zurückhaltende und ausgleichende Art im sozialen Umgang. Ein Mittler zwischen den Fronten.
Explosivität und Kreativität dagegen, kennzeichnen Arno als herausragenden Redner. Hätte es in der Kunst der Rhetorik je eine Entwicklung wie sie der Punk für die Musik darstellte gegeben, würde manche große Rede heute wahrscheinlich so klingen, wie sie Arno zu mehr oder weniger bedeutenden Anlässen schon des öfteren über die Lippen kam. Unvergessen die "Epfenbacher Reden" der Jahre 1994, ' 95 und ' 96, oder die unvergessene "Ich bin voll meiner Sinne Deklaration" zu Löhrbach im Odenwald aus dem Jahre 1991. In diesem Zusammenhang dürfen natürlich Arnos Verdienste um die Kreation neuer Worte und die Einführung mittlerweile, zumindest für Insider feststehender Ausdrücke nicht unerwähnt bleiben. Beispielhaft und bahnbrechend aus diesem Bereich: "Besamsetzel", eine von ihm im Jahre 1996 auf dem Segelschiff ,,Arbeid Adelt" entwickelte Kurzform des mittlerweile seltsam antiquiert und unverhältnismäßig ausschweifend anmutenden Segelkommandos: "Alle Mann an Bord, Besansegel setzen!" . . Arno Spilger ein Revolutionär des gesungenen und gesprochenen Wortes.



Sabine Hillenbrand

Alter: 29
Spitze Zunge, warmes Herz. Gute Seele des OSC und um offene Worte nie verlegen.
"Joooh, noch‘n Käffche" kommt Sabine auch mitten in der Nacht selten ungelegen. Doch auch als Biertrinkerin ist sie hoch dekoriert(nachzuschlagen unter: Anita Walther). Anzutreffen ist sie, wenn nicht in Ausübung ihres Berufes als Verlagsfachwirtin an ihrem Arbeitsplatz im "Verlach", meistens im Internet. Da surft sie dann so durch die schöne Gegend, chattet mit Gott(selten) und der Welt(oft), trinkt dabei was wohl?

genau, ‘n Käffche und raucht ‘ne Selbstgedrehte.

 

 

 

 

Birgit Hill

Alter: 29
Ihr Name ist Programm. Sie wohnt tatsächlich auf "dem Berg". Es ist also naheliegend, dass es sich bei "Hill" um einen Künstlernamen handelt. Wie sie richtig heißt? Keine Ahnung.
"Der Berg" klingt alpin, gell? Ist er aber gar nicht. Der Berg liegt mitten in der Stadt. Eine Eigenheimidylle im Herzen Weinheims. Und da wohnt sie, die Frau Hill.
Frau Hill ist übrigens unter den anderen beiden Winselstuten (so nennen wir unsere Damen im Sopran) ganz leicht auszumachen. Sie trägt nämlich als einzige ein stets einwandfreies Auftrittsgewand, immer tiptop und frisch gebügelt. Echt! Mit Bügelfalte.
Das hat sonst wirklich keiner von uns...
Um sich ein so exklusives Hobby wie den Shanty Chor leisten zu können, muss sie sich tagsüber in einem Weinheimer Verlach mit Verlachsmitarbeitern, Autoren, Herausgebern und Lieferanten rumschlagen.
Aber was tut man nicht alles, um hier dabei sein zu dürfen...



Renate Schröter

Alter: 29 Die gar nicht so kühle Blonde ist an ihrem Lachen zweifelsfrei zu identifizieren. Außerdem hat sie das schönste Bühnenlächeln - und das mitunter 2 Stunden lang und noch dazu völlig unverkrampft. Deshalb setzen wir sie bei Fotosessions meistens in die erste Reihe.
Ihre kurz vor Showbeginn regelmäßig gestellte Frage "Steht schon Wasser auf der Bühne?" gehört zum Vorbereitungsritual eines jeden Auftrittes und dient zudem unserer Gesundheit.
Stichwort Gesundheit: Auch außerhalb des Chores kümmert sich Renate hingebungsvoll um das Wohl ihrer Mitmenschen. Sie ist Physiotherapeutin in Weinheim. Prädikat besonders empfehlenswert!



Gabi Walther

Alter: 29
Name: Gabi Walther
Künstlername: Gretel
Mitglied des berüchtigten "VCH-Quartetts" hatte bei den Proben zu "2001" ihr Coming-Out als begnadete Volksschauspielerin führt seitdem ein Doppelleben als Gabi/Gretel
Extern: Salesmanagerin, Hausfrau und Mutter von Johanna und Leon Bezirksbeauftragte für Weinheimer Dialektpflege.
Hobbies: Odenwälder Shanty Chor, Entwurf und Produktion von Allerlei geschneiderter und genähter Kunst und Möchtegernnichtraucherin.
Sonstiges: Gutaussehend, intelligent, humorvoll.








Reines Pauker

Reines Pauker, Senior und einziges Nordlicht unserer Truppe
Bedingt durch die geographische Lage seiner ursprünglichen Heimat wurde Reines schon früh an das "feuchte Element" herangeführt. So war es nicht verwunderlich, dass er Jahrzehnte später, den Weg zum Odenwälder Shantychor fand, der es ihm ermöglichte seine Erinnerungen und maritimen Sehnsüchte mit der Liebe zur Musik zu verbinden.
"Ich wusste man gar nich‘, dass unser Reinhard sou schön singen kann" waren die erstaunten Worte seiner Mutter beim Besuch eines der ersten Chorkonzerte. Weniger erstaunlich war die Tatsache im reifen Mannesalter selbst Papa zu werden und in der nahegelegenen Pfalz den Heimathafen für sich und seine Familie anzusteuern. Ein Mann der ''wieder" mit beiden Beinen auf der Erde steht, ein netter Kollege und ein lieber Freund.



matzMatz Scheid

Freischaffender Musikant und direkter Nachfahre Schann Scheids. Formierte im Jahre 1988 mit Arno und Thilo Spilger das sogenannte „Ur-Trio“, Keimzelle und Vorläufer des 1989 aus der Taufe gehobenen OSC, den er bis heute leitet.
Der passionierte Saunagänger und Teilzeit-Eremit studierte drei Jahre Kontrabass an der Musikhochschule Mannheim, bis die Aussicht auf ein Dasein im Orchestergraben ihn sein Studium vorzeitig beenden und ins goldene Schreinerhandwerk überwechseln ließ, welches er nach wenigen Jahren ebenfalls an den rostigen Nagel hängte, um eine erfolgreiche Karriere als Binnenland-Seemannslieder-Sänger zu starten, der allerdings immer wieder fachübergreifend mit Formationen wie den Cartwrights, den Wolpertingern, der Dorfmugge und in letzter Zeit vermehrt auch als Solist auf der Bühne steht.
Matz wohnt seit Ewigkeiten in Hirschberg Nord, also Großsachsen, wo es seit 2011 eine Haltestelle „Süd“ gibt.
Homepage: www.matzscheid.de Foto: © Uwe Statz



Lenz Diesbach

Als bekennender Soul und Funk Fan (und allen anderen Arten von Musik gegenüber auch sehr aufgeschlossen) ist er ein begeisterter "Klepperer" an allen Fronten, sei es in Straßenkleidung auf irgendwelchen gerade unschuldig herumstehenden Gegenständen oder im kuscheligen Kuh-Kostüm mit dem A-Gogo auf den Brettern, die die Welt bedeuten.
Fast seit Beginn singt der wahrscheinlich musikbegeistertste Rechtsanwalt Weinheims nun im OdenwälderShanty Chor. Sie möchten wissen, in welcher Bläserbesetzung die Gruppe "Incognito" 1994 auf Tournee ging? Oder wann "Letitbe'' das erste Mal auf Platz eins in den Charts war? Vergessen Sie das Internet, fragen Sie Lenz! Wer seine Augen leuchten sehen will, muss nur in geselliger Runde morgens um Fünf "Steely Dan" auflegen, dann ist er der glücklichste Lenz der Welt!



Manfred Maser

Der Mann mit dem Schmelz in der Stimme. Freischaffender Autor und Geschichtenerzähler. 1. Witzeerfinder des OSC. Magier des Wortes und der Sprache. Mit ihm bekam der OSC ein neues Gesicht, denn sehr schnell haben wir bemerkt, dass Manfred nicht nur singen, sondern auch geniale Texte mit höchstem Witzigkeitsfaktor schreiben kann.
So ist es nicht verwunderlich, dass er für alle Abenteuer von Schann Scheid verantwortlich zeichnet. Handwerklich und technisch gänzlich unbedarft treibt er zudem unseren Bühnenbildner und die Lichttechnik mit seinen Ideen und Entwürfen zur Verzweiflung. Geflügeltes Wort: „Bleibt des so?“ Betreibt als nachtaktiver Schreiberling ein "Textstudio" mit außergewöhnlichen Öffnungszeiten. Inzwischen greifen auch andere Kabarettisten der Region (u.a. "Die Spitzklicker", Franz Kain, Daniel Helfrich) gerne auf seine Formulierungskünste zurück.



Thilo Spilger

Shanty Man, Mitglied des OSC Ur-Trios. Einer der authentischsten Shanty-Interpreten.
Wie sein Bruder Arno, heuerte er als Schiffsschreiner auf der "Sea Cloud" an und betreibt heute mit diesem eine Festlandschreinerei in Großsachsen.
War als Reiseleiter für Horizonte Erlebnisreisen
(Homepagewww.horizonte-erlebnisreisen.de)
schon des öfteren in unwegsamen Gebieten Nordamerikas unterwegs. Überwiegend zu Fuß und mit dem Kanu.
Hat als "Saasemer" Handball-Legende einen festen Platz in der Sportchronik seines Heimatortes sicher.
Thilo steht jeder Art von technischem Fortschritt zunächst skeptisch gegenüber und lehnte die Anschaffung eines Anrufbeantworters lange Zeit strikt ab (Zitat: "Isch will moi Ruh‘ hawe"). Träumt vom Wiederaufbau des "Hundskopf-Turms" im Großsachsener Wald und dessen anschließender Verwendung als OSC-Vereinsheim und Leuchtturm für die Rheinschiffahrt.



Thomas Thünker

Thomas ist "der Lange" im Chor und bewegt sich vielleicht auch daher gesanglich eher in den oberen Frequenzbereichen. Dass er als Tenor meistens am höchsten rauf muss, hat er beispielsweise mit seinen Soli bei dem sardischen "Nanedu meu" oder in seiner Rolle als Luis Trinker mit der Ode "La mal di mare" unter Beweis gestellt.
Im Alltag ist Thomas vormittags mit der Arbeit als Bauingenieur und nachmittags vor allem mit der Arbeit mit den 4 Kindern beschäftigt die eine Patchworkfamilie so mit sich bringt. Aber es werden auch noch Hobbys gepflegt. Der Tennisplatz ist im Sommer ein fest eingeplanter Aufenthaltsort. Die langjährige Handballkarriere musste dagegen aber an den Nagel gehängt werden.
Als begabter Schauspieler aus alteingesessenem "Saasemer" Faschingsadel hat er sich durch seine Auftritte als rocktragender Schotte, Erna Muschelknautz, Admiral von Schneider (auf den Schirm!) und sogar als Geist von Schann Scheid unsterblich gemacht. Es wird gemunkelt, in seiner Verkleidungskiste befänden sich mehr Klamotten als in seinem normalen Kleiderschrank.



wernerWerner Schneider

"Unn des is des, des wumahaitschunschdinkt!" (Übers: "Das ist es, was mir heute schon mißfällt!"). Originalton Werner ein Jahr vor der Premiere eines neuen Programms, als er erfuhr es werden alle in blauen Einheitsklamotten auftreten! Was dann aber, glücklicherweise für ihn, doch nicht so kam. "
Ja, so isser unser Werner, geboren im Odenwald, verheirateter Familienvater mit zwei Kindern und Naturliebhaber. Noch arbeitet er in Weinheim, wohnt, singt und trinkt aber hauptsächlich in Großsachsen. Und dies aus Passion, wie manch andere in diesem Ort Lebende, welche annehmen ebenjener sei der Nabel der Welt.
Ein offenes Geheimnis ist sein Hang zur Musik und gutem Essen, sowie seine Schwäche für Hans Albers und vieler seiner Lieder. Höhepunkte der deutschen Musikkultur dagegen seine Interpretetionen von "Es hängt ein Pferdehalfter an der Wand" oder "ä aldi Fraa“. Letztere Weise wird aber nur sehr selten und in kleiner interner Runde zu Gehör gebracht.



Anja Spilger

Alter: 29

Anja bereichert den OSC seit einigen Jahren mit ihrer Stimme, ihrer Querflöte und sich. Durch ihre Schüler, richtig noch ‘ne Lehrerin, ist sie immer auf dem Laufenden was die neuesten Mode-Trends und coolsten Sprüche angeht. Ihr lebhaftes Temperament zeugt von der Tatsache, daß sie als einziges Chormitglied südlich von Großsachsen geboren und aufgewachsen ist, nämlich im 5 km enfernten Schriesheim.
Als begabte Hobbyfriseurin steht sie in Diensten der Herrenabteilung des OSC. Weil’s da allerdings immer weniger zu Schneiden gibt, ist sie verstärkt auf der Suche nach neuer Kundschaft.



 

 

Ludger Krammes

Nach Jahren des beruflichen Irrens als Sozialpädagoge und Berufsbetreuer hat er nun endlich seine wahre Berufung entdeckt: Postbote. Und welcher Postbote hat schon so viele Fans wie Ludger?
Ein bisschen öffentliche Beachtung kann aber wirklich nicht schaden. Im Chor schmettert Ludger seine klassischen Shantys als Solist und ist mittlerweile auch mal an der Bodhran, Trommel oder an der Gitarre zu finden. Eine der Säulen des Chores muss man wohl sagen. Im Gegensatz zu einer erstarten Salzsäule ist er aber immer lustig am wackeln, tanzen und hüpfen. Sie werden ihn also auf der Bühne leicht erkennen können, obwohl er seine Verkleidung ca. 97979 Mal am Abend wechselt bleibt er doch unverwechselbar. Wie macht er das nur?
Seine kleinen Gemeinheiten, seine immer wiederkehrenden Witze (die wir mittlerweile nummeriert und katalogisiert haben) sind im Hintergrund ein fester Bestandteil unserer Auftritte und Proben. Mit seiner Frau Kirsten und seinem kleinen Sohn Wim lebt er in Weinheim.



christianChristian Wirth

Rannte er vor wenigen Jahren noch, nur mit einer Trompete bewaffnet, Weihnachtslieder tutend um den nach ihm benannten Baum, so hat sich Christian heute im Chor hauptsächlich dem Kontrabass verschrieben. Hauptsächlich, da er nämlich rein instrumental gesehen, noch für einiges Andere im Chor zuständig ist. Er spielt Bouzouki, Bodhran und die afrikanische Udu. Man darf gespannt sein, welches Instrument er als nächstes anschleift.
Ansonsten ist sein Zuständigkeitsbereich die chorinterne Beratung in allen pharmazeutischen Fragen.
Als Apotheker ist er neben Renate wichtigstes Mitglied unserer medizinischen Abteilung. Auf mehreren Irlandfahrten eignete er sich zudem umfassendes Fachwissen in Sachen irischer Musik an, welches er in der Band MUDCAT zum klingen bringt.



Mark Lucht

singt seit 2014 im Chor. Er ist ordentlicher Beamter bei der Stadt Weinheim und bringt damit alle Voraussetzungen für unsere Gesangstruppe mit: aufgeschlossen, galant, umgänglich und am Wochenende frei. Mit seiner Frau und den Zwillingen ist er vor kurzem ins Eigenheim zurück in den Odenwald gezogen und zwar sehr nah zu der dem Kap Horn nächstgelegenen Siedlung … Hornbach. Er verstärkt die Bassstimme und hat auch schon die ersten Ansätze seines Schauspieltalents auf der Bühne erkennen lassen. Als eingefleischter Tänzer können wir eventuell noch Einiges in der Zukunft erwarten. Auf jeden Fall verbeugt er sich von Allen am elegantesten...






Ramon KhannaRamon Khanna
Zu allen Schann-Taten bereit, wechselte der gebürtige Indo-Berliner nach 26 Jahren Bassgesang beim Heidelberger Jazzchor 2017 zu uns, um frische Odenwälder Seeluft zu schnuppern. Als bekennender Zappa-Fan geht er seit Jahrzehnten der Frage „Does Humor Belong in Music?“ nach und ist zuversichtlich, beim OSC weitere tiefgreifende Erkenntnisse zu finden.
Im reifen Alter von 42 Jahren (Fourty-two ist ja bekanntlich Deep Thought’s Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem Ganzen Rest) setzten sich seine „Lautenschläger“ Gene durch und er beschloss, endlich seinen lange verschlafenen Lebenstraum wahr zu machen und Gitarre spielen zu lernen. Zum Hobbygitarristen gereift, gründete er vor einigen Jahren zusammen mit Kollegen die Coverband NagHeads.
Professionell beschäftigte er sich als Astrophysiker mit Schwarzen Löchern, bevor er sich Ende des letzten Jahrtausends der verlegerischen Seite der Astronomie zuwandte. In diesem Job ist er von Hawaii bis Japan gonz schee rumkumme.





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